Badminton

 

Unsere Abteilung


Geschichte

Schon seit 1990 wird auch in der MTG Badminton gespielt. Am Anfang zuerst nur durch einen Schnupperkurs in der Breitensportabteilung, wobei eine rege Begeisterung aufgebaut wurde. Auf zunehmenden Wunsch, auch in das Wettkampfgeschehen eingreifen zu können, wurde 1922 beschlossen, eine eigene Badminton Abteilung innerhalb der MTG zu gründen, was dann auch schließlich am 12.12.1992 geschah.

Die Anzahl der Mitglieder hat sich, im Laufe der Zeit, aus einem kleinen Schnupperkurs im Rahmen der Breitensportabteilung in eine stolze Zahl entwickelt, die sich aus Mitgliedern aller Altersklassen zusammenstellt. Mittlerweile besteht die Abteilung au knapp 50 Mitgliedern.

Nachdem im Jahre 1993 eine erste Mannschaft für den Meisterschaftsbetrieb gemeldet wurde, folgten schnell eine zweite Seniorenmannschaft sowie eine Jugendmannschaft. Auch wenn mittlerweile aus drei Mannschaften nur noch eine übrig geblieben ist, nimmt diese weiterhin am Spielbetrieb des Landesverbandes teil.

Wir wollen aber auch noch unsere Hobbymannschaft erwähnen, in der die Mitglieder "einfach nur so zum Spaß" spielen.

Dass es aber nicht nur um Badminton geht, zeigen die alljährlichen Grillabende (siehe auch Fotogalerie). Hier befasst man sich auch mit badmintonuntypischen Sachen.

Spieler gesucht

Wir suchen für unsere Seniorenmannschaft in der Bezirksklasse Spielerinnen und Spieler.
Wenn Ihr Interesse habt, meldet Euch bitte telefonisch unter: 0178-83 40 637 oder eine E-Mail an: valst_1984@web.de oder schaut einfach zu den Trainingszeiten mal vorbei.

Was ist Badminton ?

"Badminton ist ein englisches Erfrischungsgetränk, das man durch Übergießen eingezuckerter, mit Muskat gewürzter Gurkenscheiben mit Heidelbeersaft und Selterwasser herstellt."               (nachzulesen im großen Brockhaus 1929)

Das wäre eine Möglichkeit, aber wir sprechen hier nicht von kulinarischen Genüssen, sondern von der Sportart "Badminton". Doch was ist Badminton eigentlich?

Einige nennen es gerne "Federball", wobei viele Badminton-Sportler entrüstet aufjaulen. Aber so verkehrt ist der Begriff "Federball" nicht, wie man in der Geschichte des Badminton nachlesen kann...

Der Ausübende dieser Sportart sollte über...

- die Ausdauer eines Marathonläufers,
- die Schnelligkeit eines Sprinters,
- die Sprungkraft eines Hochspringers,
- die Armkraft eines Speerwerfers,
- die Schlagstärke eines Schmieds,
- die Gewandtheit einer Artistin,
- die Geschicklichkeit einer Klöpplerin,
- die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
- die Konzentration eines Schachspielers,
- die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
- die Frustrationstoleranz eines Deichbauers,
- die psychische Härte eines Arktisforschers,
- die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
- das Planungsvermögen eines Dreibandspielers,
- die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
- die Besessenheit eines Bergsteigers sowie
- die Intuition und Phantasie eines Künstlers verfügen...

Und weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind, gibt es so wenig gute Badmintonspieler...